Je suis Charlie

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Freitag, 23. Mai 2014

Blutige Jagd - Rainer Stenzenberger



Blutige Jagd von Rainer Stenzenberger
Verlag : bebra 
ISBN: 9783814802039

Der Klappentext:

Gero von Sarnau steckt mal wieder in Schwierigkeiten: Sein Cousin Ansgar – ebenfalls ein Werwolf – ist zu Besuch in Berlin und lässt sich nur mit Mühe in Schach halten. Als ob das nicht genug wäre, entwickelt sich Geros Gelegenheitsjob als Fahrer eines alten Juweliers unversehens zur Jagd nach einem im Zweiten Weltkrieg versteckten Schatz, hinter dem nicht nur eine Bande finsterer Alt- und Neonazis her ist, sondern auch die CIA. Ganz zu schweigen von der bildschönen Diebin Amy, die Gero bald in emotionale Verwirrung stürzt …


Bei diesem Band fällt mir die Bewertung trotz aller Begeisterung für die vorhergehenden Bände doch etwas schwerer, da er von der ganzen Atmosphäre her doch härter und, wie der Titel schon sagt, auch blutiger ist.

Ich wusste zwar, dass mich mit Gero alles, aber kein weichgespülter oder gezähmter Werwolf erwartet und auch sein Hang, mit allen Frauen anzubandeln, die des Wegs kommen, war mir nicht unbekannt, aber dank seines extrem ungezähmten Cousins, stellt Gero sich in diesem Buch doch noch eine Nummer härter dar als in den Vorgängerbänden. Der Kollateralschaden ist ebenfalls deutlich höher als ind en Vorgängerbänden und ab und an war mir auch doch etwas arg viel Gewalt und Blut im Spiel.

Insgesamt habe ich das Buch zwar trotzdem gerne gelesen, aber ich muss zugeben, dass mir die anderen Bände besser gefallen haben. Vermutlich haben harte Kerle mit den von mir angesprochenen Sachen weniger Probleme, gut geschrieben ist es auf jeden Fall wieder, man sollte nur keinen allzu empfindlichen Magen haben und seine Sympathien nicht zu großzügig verteilen.

Ansgar, Geros Cousin, ist in Berlin zu Besuch. Leider hat Ansgar etwas andere Ansichten und wesentlich weniger Skrupel als Gero, gleichzeitig schafft Gero es aber auch ganz alleine wieder einmal, sich mit genau den falschen Leuten anzulegen und mehr als einmal wird es verflixt knapp.

Einen Tipp noch - ich würde beim Lesen nicht unbedingt Hackbällchen essen oder dergleichen, es könnte sein, dass man diese nach dem Lesen des Buches mit ganz anderen Augen sieht.....


★★★

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