Je suis Charlie

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Dienstag, 20. Mai 2014

Teaser Tuesday #9

Und schon wieder ist eine Woche rum und wieder habe ich einen Teaser Tuesday für Euch, diesmal von einem Buch, das mich wirklich in seinen Bann geschlagen hat, obwohl ich eigentlich ziemlich skeptisch war...


 


Warum ich skeptisch war? Na ja, ein Buch, dessen Verfilmung durch Warner Bros. noch vor seinem Erscheinen beschlossene Sache ist und wo sogar schon mit David Heyman und Emma Watson der Produzent und die Besetzung für die Hauptrolle feststehen, verspricht ja erst einmal schon recht viel und mich interessiert dann, ob es das auch tatsächlich halten kann. Unabhängig von dem Hype, der da losgetreten wird, muss ich zugeben, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und schon sehr gespannt auf den nächsten Band und auf die Verfilmung bin!

This time he finally met her eye, and his bleak expression was all the information that Kelsea needed. "It's the shipment, Lady. Two hundred and fifty people, once a month, like clockwork."

S. 110, The Queen of the Tearling von Erika Johansen

Na, neugierig geworden? Dieser erste von sieben Bänden ist auf jeden Fall schon sehr vielver- sprechend. Kelsea als Queen of the Tearling ist eine tolle Protagonistin, die sich im Laufe des Buches weiter entwickelt und immer mehr in ihre Rolle hineinwächst, so dass es einfach wirklich Spaß bringt, sie auf diesem Weg zu begleiten, zumal sie auch von anderen interessanten Charakteren umgeben ist, die man als Leser schnell ins Herz schließt und deren Weg man gerne verfolgt.


Kommentare:

  1. Hey!

    Auch wenn ich momentan kaum lese und wenn, dann nie Dienstags -lach-, schau ich gern hier rein. Und mal wieder ein toller Quote aus einem Buch, das letztens mein Interesse geweckt hat. Gerade wegen der so schnell verkauften Filmrecht und Emma Watson in der Hauptrolle <3
    Aber die Leseprobe hat mich nicht so ganz umgehauen und 7 Bände...? Puh. Ich warte wohl mal ein paar Rezis ab :D

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    1. Es fängt bedächtiger an, aber dann wurde es schon ziemlich schnell ziemlich spannend, fand ich und mir gefällt, dass die Charaktere irgendwo alle ihre Ecken und Kanten haben und nicht auf den ersten Blick immer gleich einzuordnen sind. Es gibt kaum jemanden, wo man sich nicht fragt, was sich wohl hinter seinem Tun verbirgt und wie er zu dem wurde, was er ist.
      Bei Emma Watson als Kelsea bin ich mir noch nicht ganz sicher, wie ich das finde, weil sie einerseits vom Schauspielerischen her die Rolle mit Sicherheit gut spielen kann, aber sie entspricht ansonsten so gar nicht der Beschreibung der eher unscheinbar aussehenden, eher rundlichen Kelsea, aber mal gucken, was sie daraus machen, Eine Verfilmung muss man ja in der Regel immer etwas losgelöst vom Buch sehen, um sie genießen zu können.

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