Je suis Charlie

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Freitag, 6. Mai 2016

The Stolen Bride - Cynthia Woolf ~Review in German~








Blurb:




Dank meiner momentanen Historical Romance Phase, bin ich auch den Büchern von Cynthia Woolf schon mehrfach begegnet. „The Stolen Bride“ ist ein nett zu lesendes, unterhaltsames Buch, das ich gerne gelesen habe, auch wenn die beiden Protagonisten mich des Öferen dazu brachten, dass ich frustriert die Augen verdrehte. Das Buch ist gut geschrieben, die Charaktere sehr liebenswert, aber insgesamt hätte ich mir manchmal etwas mehr gewünscht. Oder ein wenig weniger, zumindest, was die Vorhersehbarkeit anbelangt.

Bella, die Protagonistin, flieht als Mail-Order-Bride von New york in einen kleinen Ort in Montana, um der Ehe mit einem sehr unangenehmen und grausamen Mann zu entgehen. In Montana wartet Alex, ein Witwer mit zwei kleinen Töchtern auf seine Mail-Order-Braut, genauer, auf die Mail-Order-Mutter für seine quirligen Töchter, da er unbedingt seiner verstorbenen Frau treu bleiben und sich auf keinen Fall in Bella verlieben will, egal was kommt. Nun ist es an Bella, ihn dazu zu bringen, dass aus ihrer nur auf dem Papier bestehenden Ehe mehr wird.
Leider ist jedoch ihr früherer „Verlobter“ nicht willens, sich damit abzufinden, dass sie ihm entkommen ist und so wird es doch etwas gefährlich und auch recht knapp, als er versucht, sie zurückzuholen.

Ich mochte Bella und die mutige Art und Weise, mit der sie das ungewohnte Farmleben angepackt hat, aber manches Mal frustrierte mich ihre Naivität fast so sehr wie die Entschlossenheit, mit der Alex darauf beharrte, sich von ihr fernhalten zu wollen.
Okay, gen Ende verdiente Alex sich einige Pluspunkte und machte einiges wieder wett, aber...nun ja.

Obwohl die Geschichte als solche durchaus vorhersehbar war, war es ein lockeres und angenehmes Lesevergnügen und ich habe das Buch gerne gelesen.

 ★★★


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