Je suis Charlie

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Donnerstag, 12. Dezember 2013

„Die Rockstar-Reihe, Band 2: Blind Date mit einem Rockstar“ - Theresa Sporrer

Kennt hier jemand den ersten Band der Rockstar-Reihe etwa noch nicht? Nein? Dann würde ich doch erst mit dem anfangen, es lohnt sich nämlich! :)




Blind Date mit einem Rockstar von Teresa Sporrer 
Verlag : Impress 
ISBN: 9783646600360

Der Klappentext

Wenn sich Serena einer Sache ganz sicher sein kann, dann dieser: Rockstars sind allesamt Schweine! Ja, vielleicht hat die Sache zwischen ihrer Freundin Zoey und Acid ein Happy End gehabt, aber das war ja mal eine totale Ausnahme. Ganz anders sieht es mit seinem Bassisten Simon aus, der ihr nicht nur rein sportlich immer wieder das Herz bricht, sondern auch gerne so tut, als ob er sie nicht kenne. Mag sein, dass er wie ein junger Gott aussieht mit seinen hohen Wangenknochen, den galant geschwungen dunkelbraunen Haaren und verboten grünen Augen, sein Charakter ist trotzdem so schwarz wie der Teufel selbst. Da hilft nur eins: Ablenkung! Denken zumindest ihre besten Freundinnen, die ihr eifrig ein paar Blind Dates organisieren. Nur leider hat keiner damit gerechnet, dass Simon da bald mit von der Partie ist …



 Für Fans von Zoey und Acid, den Protagonisten des ersten Bandes "Verliebe dich nie in einen Rockstar", ist dieser Band natürlich ein Muss, auch wenn ich gestehen muss, dass ausgerechnet Serena diejenige der Freundinnen ist, mit der ich am Wenigsten warm wurde - "damals" im ersten Band und nun geht es in diesem Buch ausgerechnet um sie und Simon, den Bassisten von Acids Band. Mit ihrer Angewohnheit, von sich selbst immer in der dritten Person zu sprechen, ging sie mir teilweise etwas auf die Nerven, aber ich wollte ja nun auch unbedingt wissen, wie es weitergeht.

In diesem Buch ist Serena immer noch ganz klar Serena wie sie leibt und lebt - und manchmal auch liebt- , aber sie wuchs mir doch im Laufe des Buches ans Herz.
Auch dieser Band, auch wenn er nicht ganz an den ersten herankommt, lebt von den witzig-spritzigen Unterhaltungen und den markanten Charakteren, die in gewohnt fesselnder Weise dargestellt sind.

Der Weg dahin ist zwar sehr steinig und Serena macht es sich nicht leicht, aber irgendwann muss sie erkennen, dass Simon ja doch - halt, falsch, natürlich hasst Serena Simon inbrünstig und tut alles, um ihn zu vergraulen, obwohl er ja doch verflixt gut aussieht und...äh ja, einen absolut schrecklichen und verdammenswerten Charakter hat, jawohl!

Wer nun Sorge hat, dass Serenas Geschichte zu sehr der von Zoey und Acid ähneln könnte, dessen Sorge kann ich zwar verstehen, die hatte ich nämlich auch, aber die Autorin hat hier gut die Kurve bekommen und eine ganz andere witzige und unterhaltsame Geschichte daraus gemacht.

Dieser Band hat zwar durchaus Luft nach oben, wie man so schön sagt, aber auch er ist witzig und es lohnt sich, ihn zu lesen.

 ★★★

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