Je suis Charlie

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Sonntag, 1. Juni 2014

ebook - Print - ebook - Print....

Ich merke ja doch immer öfter, dass ich zwar nach wie vor Printausgaben liebe und Bücher um mich haben muss, aber die Realität zeigt, dass ich doch ganz schön oft inzwischen ein Ebook in der Hand habe, weil es einfach in mancher Hinsicht praktischer ist.
Liebe Begleiter muss ich trotzdem auch als Printausgabe haben, das ist ganz klar, aber es ist auch schön, einen Text mich sich herumtragen zu können, ohne Angst haben zu müssen, dass Seiten verknicken oder dergleichen. Und darum lese ich doch sehr oft mittlerweile an meinem Reader statt in meinen heißgeliebten Büchern.

Wie ich darauf komme? Ganz einfach - vorhin klappte es einfach nicht, ich habe xmal draufgetippt und die blöde Seite blätterte sich nicht um...
Genau, peinlich aber wahr, bei Printbüchern funktioniert das so auch nicht -  normales Umblättern, so mit Finger und Blatt Papier umdrehen und so, klappte dann aber wieder gut. In dem Moment wurde mir aber klar, wie oft ich inzwischen doch zum Reader greife.

Kennt Ihr solche Situationen?

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