Je suis Charlie

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Montag, 21. September 2015

The Toymaker - Kay Springsteen









The Toymaker von Kay Springsteen
Verlag : esKape Press 
ISBN: 9781940695693


Inhalt:

Lady Ivy Plumthorne is a worry to her parents, the Duke and Duchess of Wythorpe. Desiring only that she be as happily wed as her younger sister, they've spent the past year parading prospective suitors in front of her. When she finds none of the suitors… suitable, her parents despair she will ever find the perfect husband. With Christmas approaching, they find one more prospective suitor, the Duke of Greenbriar. Only problem is, Ivy's already met the man of her dreams… and he's a toymaker. Noel Phillip Vincent Greenstone, the Twelfth Duke of Greenbriar, isn’t cut out to be a duke. He prefers crafting toys that make children happy. As Phillip Green, he travels freely, making certain no child goes without a toy of his or her own. But after a few coincidental meetings with Lady Ivy, he knows he wants to spend the rest of his life with her. The problem is, she needs to marry a nobleman and she only knows him as Phillip the Toymaker. The world needs to meet the reclusive Duke of Greenbriar, so Phillip plans his own coming out. But how will Ivy react when she learns the truth?


Zwar hätte ich zwischendurch einmal gerne meinen Reader frustriert aus dem Fenster geworfen, weil die Protagonisten leider so gar nicht auf mein Schimpfen gehört haben, aber dies ist definitiv ein Buch, das ich nicht zum letzten Mal gelesen habe.
Natürlich ist es die klassische Liebesgeschichte mit Verwicklungen und allem, was so dazugehört, aber es ist auch eine Geschichte mit dem gewissen Etwas, das sich nicht überall findet.

Manches ist historisch mit Sicherheit nicht ganz korrekt, aber alles in allem ist es eine wunderschöne Geschichte mit ausgesprochen sympathischen Charakteren, die ein wenig aus dem Rahmen fallen und die ich gerne einmal in echt kennenlernen würde. Es sind sehr liebenswerte und warme Persönlichkeiten, die mich gleich im Sturm eroberten. Insbesondere der Umgang der Protagonisten mit allen Kindern, die ihren Weg kreuzen, ist einfach schön und macht diese Personen selbst zu etwas besonderem.

Auch die Art und Weise, wie die Geschichte von Ivy und Phillip eingebettet ist in eine Rahmenerzählung, die in unserer Zeit angesiedelt ist, gefällt mir sehr. Am Ende des Buches hofft man, dass man beim nächsten Besuch eines Antiquitätenhandels vielleicht selbst über eine Kiste mit spannenden Spielsachen und einer Geschichte dahinter stolpert, wie es Angela, Kalie und Sam hier im Buch passiert.

Gut geschrieben, historisch nicht immer ganz korrekt, aber eine warme und gut zu lesende Geschichte, die jeden, der Kinder, Spielsachen und ein wenig Romantik liebt, vermutlich genauso begeistern wird wie mich!

★★★

 

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